Keine Milliarden für die EU!
Seit einiger Zeit versucht die EU, allen voran Deutschland, mit allen legalen und vor allem auch illegalen Mitteln Geld aus der Schweiz zu „beschaffen“. Da wird auch nicht vor Drohungen mit Sanktionen und „Kavallerie aussenden“ Halt gemacht. Kurzum, es wird massiv versucht, uns zu erpressen! Immer mehr wird versucht, sich in unsere Politik einzumischen und uns vorzuschreiben, wie unsere Demokratie zu funktionieren hat. Eidgenössische Volksabstimmungen werden kritisiert und in Frage gestellt.
Wir werden als Sündenbock für alles dargestellt. Sündenböcke können sich nur mit immensen Beträgen freikaufen. Aber die totale Misswirtschaft und das politische Chaos hat die EU selbst verschuldet.
Schon wieder wird nun versucht, uns um weitere 1,6 Milliarden für die Osterweiterung zu erpressen. Die Erweiterung der EU ist nicht unsere Sache. Wenn die Pleite-EU kein Geld hat sind wir nicht verpflichtet, etwas zu finanzieren auf das wir keinen Einfluss haben, was mit dem Geld konkret passiert. Als Dank wollen sie vermutlich wieder bestimmen, wie die noch unabhängige Schweiz zu funktionieren hat.
Wir sind doch keine Untertanen der EU und werden uns gegen gewisse Ambitionen dieses Vereins zu wehren wissen.
Mit einem Beitritt zur EU werden wir vor allem unsere Freiheit aufgeben. Ausserdem unsere direkte Demokratie, unser Geld, unseren Wohlstand, unsere Identität und unsere Stabilität. Wir würden praktisch die Schweiz abschaffen. Das wäre der Preis, den wir mit einem Beitritt in diesen maroden, vor der Pleite stehenden, instabilen Verein zu bezahlen hätten! Welcher klar denkende Schweizer kann da dafür sein? (Red.)
Irreale Visionen?
Die Schweiz 2018:
Die Armeegegner haben es geschafft. Die Luftwaffe wurde aufgelöst infolge Geldmangel. Der Unterhalt der paar flugtüchtigen Jets war auch zu teuer. Gleichzeitig wurde die Armee auf 15‘000 Freiwillige reduziert. Neues Material dafür gibt es nicht. In Grossaktionen werden sämtliche Bürger zwangsentwaffnet. Natürlich nur zu ihrem eigenen Schutz.
Die Schweiz 2020:
In den letzten zwei Abstimmungen hat sich das Volk wieder geweigert der EU beizutreten. Brüssel hat darauf sofort reagiert und etliche bilateralen Verträge gekündigt. Diese Nachteile hatten aber geringe Auswirkungen. Die Schweiz hat sich vorbereitet. Ersatzweise wurden schon wichtige Verträge mit den USA, Russland, diversen asiatischen Ländern inkl. China abgeschlossen. Die EU ist wütend und aus Brüssel kommen weitere Drohungen.
Die Schweiz 2022:
Seit der Abschaffung der Luftwaffe wird unser Luftraum mit Maschinen aus Deutschland, Italien und Frankreich kontrolliert. Auf Flugdauer, Flughöhen und Luftstrassen haben wir keinen Einfluss mehr. Mit Niedrigflügen über unseren Städten und über engbesiedeltem Gebiet wird uns gezeigt, wer hier das Sagen hat. Truppenkontingente der EU und der Nato wollen ungehinderten Durchgang durch unser Land. Es werden militärische Stützpunkte und Waffenplätze gefordert. Für jedes Zugeständnis wird uns ein Zückerchen gereicht. Unsere direkte Demokratie wird abgeschafft. Der Franken wird abgeschafft. Es gilt nur noch EU-Recht, Brüssel hat das Sagen. Unsere Regierung besteht nur noch aus Schweizern, welche für einen guten Posten unser Land eigentlich verraten haben.
Fazit:
Natürlich ist das hier momentan eine Horrorvision! Aber solche Szenarien wären durchaus denkbar. All das, nur weil wir zu faul sind um aufzumucken weil es uns doch momentan sehr gut geht, weil wir unsere dicken Bäuche reiben und auf unseren dicken Hintern dahin dämmern ohne an die nähere Zukunft zu denken?
Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns vermehrt mit den wirklichen politischen Problemen der Schweiz und unserer Zukunft in Europa befassen anstatt jahrelang in sämtlichen Medien über Rauchverbote, Verweiblichung der Sprache und anderen Kleinkram zu streiten.
Aber auch viele Bürger sollten etwas weiter sehen als ihre Nase. Wenn z.B. unsere Bundespräsidentin/Wirtschaftsministerin viele Länder ausserhalb der EU besucht um neue Wirtschaftsverträge abzuschliessen sind das nicht einfach teure, unnötige „Reisli“! Falls die EU wirtschaftliche Sanktionen ergreift so werden wir eines Tages froh sein um jedes Handelsabkommen mit Staaten ausserhalb der EU. So werden wir auch unabhängiger von der EU.
Welche Gruppierungen und Kräfte versuchen innerhalb der Schweiz dem Volk die politischen Freiheiten zu beschneiden, die Armee abzuschaffen und das Volk zu entwaffnen? Wer will dem Schweizer seine politischen und physischen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung entziehen und ihn somit praktisch wehrlos machen? Vor was haben diese Kreise Angst und was wollen sie schlussendlich?
Angst vor unserem Volk muss nur jemand haben, welcher nichts Gutes im Schilde führt. Jemand, der dem Volk seinen Willen aufzwingen will. Jemand, der das Volk entmündigen und unterdrücken will und unseren Staat verneint.
Seit 1848 haben wir es geschafft, die Schweiz zu einem souveränen, neutralen, wohlhabenden, stabilen Staat zu machen. Unsere Vorfahren haben dafür schwer gearbeitet und etliche Opfer gebracht. Mit dauerndem Herumjammern und kritisieren unserer Errungenschaften werden wir nichts erhalten, aber sehr viel verlieren. Die nähere Zukunft wird uns viel abfordern.
Unsere Politiker haben aber keine Zeit mehr, um die wirklichen Probleme zu lösen. Mit ständigen Streitereien zwischen den Parteien um ein Plätzchen an der Sonne oder einen Sitz mehr da und dort vergeuden sie nur Zeit. Sie müssen wieder lernen, dass sie vom Volk gewählt wurden um dem Volk zu dienen und nicht zum Selbstzweck der Parteien.
Es ist höchste Zeit, wieder zusammen zu rücken und gemeinsam zu versuchen, unsere Errungenschaften und Werte zu erhalten, auszubauen und zu schützen.Ausser dem politischen Willen das auch zu tun erfordert dies auch eine moderne Luftwaffe, eine gut ausgerüstete Armee von ca. 150‘000 Soldaten, einer grösseren Reserve und einem bewaffneten Volk. (Red.)
Wir werden als Sündenbock für alles dargestellt. Sündenböcke können sich nur mit immensen Beträgen freikaufen. Aber die totale Misswirtschaft und das politische Chaos hat die EU selbst verschuldet.
Schon wieder wird nun versucht, uns um weitere 1,6 Milliarden für die Osterweiterung zu erpressen. Die Erweiterung der EU ist nicht unsere Sache. Wenn die Pleite-EU kein Geld hat sind wir nicht verpflichtet, etwas zu finanzieren auf das wir keinen Einfluss haben, was mit dem Geld konkret passiert. Als Dank wollen sie vermutlich wieder bestimmen, wie die noch unabhängige Schweiz zu funktionieren hat.
Wir sind doch keine Untertanen der EU und werden uns gegen gewisse Ambitionen dieses Vereins zu wehren wissen.
Mit einem Beitritt zur EU werden wir vor allem unsere Freiheit aufgeben. Ausserdem unsere direkte Demokratie, unser Geld, unseren Wohlstand, unsere Identität und unsere Stabilität. Wir würden praktisch die Schweiz abschaffen. Das wäre der Preis, den wir mit einem Beitritt in diesen maroden, vor der Pleite stehenden, instabilen Verein zu bezahlen hätten! Welcher klar denkende Schweizer kann da dafür sein? (Red.)
Irreale Visionen?
Die Schweiz 2018:
Die Armeegegner haben es geschafft. Die Luftwaffe wurde aufgelöst infolge Geldmangel. Der Unterhalt der paar flugtüchtigen Jets war auch zu teuer. Gleichzeitig wurde die Armee auf 15‘000 Freiwillige reduziert. Neues Material dafür gibt es nicht. In Grossaktionen werden sämtliche Bürger zwangsentwaffnet. Natürlich nur zu ihrem eigenen Schutz.
Die Schweiz 2020:
In den letzten zwei Abstimmungen hat sich das Volk wieder geweigert der EU beizutreten. Brüssel hat darauf sofort reagiert und etliche bilateralen Verträge gekündigt. Diese Nachteile hatten aber geringe Auswirkungen. Die Schweiz hat sich vorbereitet. Ersatzweise wurden schon wichtige Verträge mit den USA, Russland, diversen asiatischen Ländern inkl. China abgeschlossen. Die EU ist wütend und aus Brüssel kommen weitere Drohungen.
Die Schweiz 2022:
Seit der Abschaffung der Luftwaffe wird unser Luftraum mit Maschinen aus Deutschland, Italien und Frankreich kontrolliert. Auf Flugdauer, Flughöhen und Luftstrassen haben wir keinen Einfluss mehr. Mit Niedrigflügen über unseren Städten und über engbesiedeltem Gebiet wird uns gezeigt, wer hier das Sagen hat. Truppenkontingente der EU und der Nato wollen ungehinderten Durchgang durch unser Land. Es werden militärische Stützpunkte und Waffenplätze gefordert. Für jedes Zugeständnis wird uns ein Zückerchen gereicht. Unsere direkte Demokratie wird abgeschafft. Der Franken wird abgeschafft. Es gilt nur noch EU-Recht, Brüssel hat das Sagen. Unsere Regierung besteht nur noch aus Schweizern, welche für einen guten Posten unser Land eigentlich verraten haben.
Fazit:
Natürlich ist das hier momentan eine Horrorvision! Aber solche Szenarien wären durchaus denkbar. All das, nur weil wir zu faul sind um aufzumucken weil es uns doch momentan sehr gut geht, weil wir unsere dicken Bäuche reiben und auf unseren dicken Hintern dahin dämmern ohne an die nähere Zukunft zu denken?
Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns vermehrt mit den wirklichen politischen Problemen der Schweiz und unserer Zukunft in Europa befassen anstatt jahrelang in sämtlichen Medien über Rauchverbote, Verweiblichung der Sprache und anderen Kleinkram zu streiten.
Aber auch viele Bürger sollten etwas weiter sehen als ihre Nase. Wenn z.B. unsere Bundespräsidentin/Wirtschaftsministerin viele Länder ausserhalb der EU besucht um neue Wirtschaftsverträge abzuschliessen sind das nicht einfach teure, unnötige „Reisli“! Falls die EU wirtschaftliche Sanktionen ergreift so werden wir eines Tages froh sein um jedes Handelsabkommen mit Staaten ausserhalb der EU. So werden wir auch unabhängiger von der EU.
Welche Gruppierungen und Kräfte versuchen innerhalb der Schweiz dem Volk die politischen Freiheiten zu beschneiden, die Armee abzuschaffen und das Volk zu entwaffnen? Wer will dem Schweizer seine politischen und physischen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung entziehen und ihn somit praktisch wehrlos machen? Vor was haben diese Kreise Angst und was wollen sie schlussendlich?
Angst vor unserem Volk muss nur jemand haben, welcher nichts Gutes im Schilde führt. Jemand, der dem Volk seinen Willen aufzwingen will. Jemand, der das Volk entmündigen und unterdrücken will und unseren Staat verneint.
Seit 1848 haben wir es geschafft, die Schweiz zu einem souveränen, neutralen, wohlhabenden, stabilen Staat zu machen. Unsere Vorfahren haben dafür schwer gearbeitet und etliche Opfer gebracht. Mit dauerndem Herumjammern und kritisieren unserer Errungenschaften werden wir nichts erhalten, aber sehr viel verlieren. Die nähere Zukunft wird uns viel abfordern.
Unsere Politiker haben aber keine Zeit mehr, um die wirklichen Probleme zu lösen. Mit ständigen Streitereien zwischen den Parteien um ein Plätzchen an der Sonne oder einen Sitz mehr da und dort vergeuden sie nur Zeit. Sie müssen wieder lernen, dass sie vom Volk gewählt wurden um dem Volk zu dienen und nicht zum Selbstzweck der Parteien.
Es ist höchste Zeit, wieder zusammen zu rücken und gemeinsam zu versuchen, unsere Errungenschaften und Werte zu erhalten, auszubauen und zu schützen.Ausser dem politischen Willen das auch zu tun erfordert dies auch eine moderne Luftwaffe, eine gut ausgerüstete Armee von ca. 150‘000 Soldaten, einer grösseren Reserve und einem bewaffneten Volk. (Red.)
Einen Kommentar schreiben