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Wetterbericht

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Norden
Heute Freitag mit einer schwachen Kaltfront bewölkt und zeitweise etwas Regen. Schneefallgrenze auf etwa 800 bis 1100 Metern. In Graubünden oft noch bis zum Abend trocken. Temperaturen am frühen Morgen -2 bis 4 Grad und am Nachmittag 3 bis 6 Grad. Im Flachland kaum Wind. Auf den Bergen schwacher Südwestwind. 

Süden
Am Freitagmorgen letzte Auflockerungen, tagsüber dann zunehmend stark bewölkt. Dabei bis zum Abend trocken. Temperaturen am Morgen -6 bis 0 Grad, am Nachmittag bis 5 Grad. In den Tälern wenig Wind, in der Höhe schwacher Wind aus südlichen Richtungen.

Kampfjet-Beschaffung

Initiative Gegen die Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen: NEIN

pro

In den verschiedesten Zeitungen werden die Leserkommentare zu einer Initiative für Volksabstimmung über die Kampfjet-Beschaffung immer schlimmer. Da äussern sich leider viele Leute, welche von den Aufgaben der Luftwaffe keinen Schimmer haben.

Eine Volksabtimmung über etwas, wovon die meisten Leute keine Ahnung haben, verkommt zur Farce. Dann stimmen wir nächstens auch ab, ob und welche Computer der Bund kaufen soll. Solche Sachgeschäft sollen in Zukunft immer noch jene Leute beschliessen, welche wir eigentlich dafür gewählt haben. Die in den Kommentaren gemachten Vorwürfe von korrupt bis zu dumm sind eine böse Verleumdung. Wäre dem wirklich so, dann können wir das Parlament etc. ja sofort abschaffen. Wer weiss, vielleicht gibt es ein Grüpplein, welches so eine Initiative verlangt.

 

Die Argumente sind verschieden: Da werden anstelle von Jets Kampfhelikoper verlangt weil man sie auch in Friedenszeiten benutzen könne. Nur sind diese Dinger für den Kampf ausgerüstet, hauptsächlich für den Luft – Bodenkampf und als Transportmaschinen nicht geeignet. Ausserdem ist so ein Heli nur ca. 400Km/h schnell, jeder Passagierjet ist mehr als 2 mal schneller und fliegt höher. Der Heli ist somit für die Luftpolizei nicht brauchbar.

 

Andere Leute verlangen nach Drohnen. Aber auch diese sind für Luftpolizei- und den Luft – Luftkampf ungeeignet, sondern bis jetzt nur für Bodenaufklärung und Bodenzielbekämpfung geeignet.

 

Wieder andere verlangen Abwehrraketen. Für die Luftpolizei nicht geeignet, weil wir nicht jedes Flugzeug, welches ungemeldet in unsern Luftraum eindringt generell abschiessen dürfen. Raketenstellungen müssen durch die Luftwaffe geschützt werden, sonst sind sie innert Kürze zerstört durch fremde Kampfjets.

 

Es gibt auch welche, die glauben, es wäre viel zu teuer. Die kommenden Jahre werden nicht rosig sein für die Schweiz. Darum ist der ausländische Lieferant verpflichtet, Kompensationsgeschäfte in der Höhe der Beschaffungssumme der Kampfjets immerhin ansehnliche drei Milliarden Schweizer Franken mit Schweizer Firmen abzuschliessen. Das bedeutet, dass in den kommenden zehn Jahren jährlich etwa 300 bis 400 Millionen Franken zusätzlich in die Schweizer Industriebasis fliessen. Dies entspricht etwa 10 Prozent des jährlichen Gesamtumsatzes von Schweizer Firmen im sicherheitsrelevanten Bereich und sichert Arbeitsplätze. 

Ausserdem geben wir für die Osterweiterung der EU und sonstige Unterstützungen im Ausland Milliarden aus, zusätzliche Milliarden für den Unterhalt von Wirtschaftsflüchtlingen im Inland aber für unsere Armee haben wir kein Geld. Die Armee ist wie eine Brandversicherung. Schaffen wir diese auch ab, nur weil es bei uns noch nicht gebrannt hat? Versicherungen kann man nicht erst beim Eintreten eines Notfalls abschliessen. Je höher aber unser Anspruch im Notfall ist, desto teurer ist halt auch die Prämie.  


Den echten Gegnern (GSOA und Teile der SP etc.) geht es nicht um die Beschaffung, sondern nur darum, die Armee zu schwächen und sie so möglichst schnell abzuschaffen. Was sind ihre wirklichen Ziele?
 

Wenn wir die Armee praktisch abschaffen und unsere Sicherheit und unsern Schutz in die Hände der Nato legen wollen so wird das nicht billiger als heute. Die Infrastruktur und Flugplätze für die Luftüberwachung müssten wir auch stellen sowie sämtliche Kosten übernehmen. Der Preis wäre auch enorm und wir könnten dann nicht mehr darüber abstimmen. Wir hätten zu zahlen und zu schweigen, hätten fremde Truppen in der Schweiz und müssten die Neutralität aufgeben. Wenn wir die Armee abschaffen wollen so geben wir die Schweiz auf mit all unserer Freiheit, unseren Errungenschaften und Sicherheiten. Wollen wir uns wirklich wegen ein paar Milliarden verkaufen? An wen, die Nato, die EU? Welche Schweizer wollen das?   

Die EU fordert von der Schweiz noch mehr Zahlungen an die Osterweiterung

Es kann nun wohl nicht sein, dass wir der EU Beträge in Milliardenhöhe für ihre Osterweiterung bezahlen und das Geld anscheinend irgendwo “versandet” und verschwindet. Trotzdem will die EU noch mehr Geld von uns zum Versanden lassen und unsere Regierung wird es prüfen, vermutlich sehr wohlwollend.

 

Gleichzeitig wird hier über Budgetkürzungen  bei der Bildung, Forschung, Landwirtschaft, und Infrastruktur etc. gestritten und behauptet, dass das Armeebudget schuld sei weil nicht das Volk entschieden habe. Dass aber die Ausgaben  über die 16.5 Mrd. Fr. für den IWF und die 750 Mio. Fr. zusätzliche, jährliche Entwicklungshilfe nicht vor das Volk gekommen sind, stört anscheinend niemand. Für das scheinen irgenwo noch Milliarden vorhanden zu sein.

 

Hoffentlich haben wir noch Parlamentarier, welche NEIN sagen zu weiteren Zahlungen an die Osterweiterung der EU!  -Red.

Der Kreisel wird korrigiert

Kurz nach Fertigstellung des Kreisels wurde schon festgestellt, dass Lastzüge und Schneeräumer nur mit Schwierigkeiten passieren konnten. Die kantonale Baudirektion behauptete, der Kreisel sei nach geltenden Normen erstellt worden.

Es ist schwer verständlich, dass die Ingenieure, welch diese Normen aufstellen, anscheinend nicht viel Ahnung haben vom Einschlagwinkel und Wendekreis eines grösseren Lastzuges. Leider ist das kein Einzelfall in der Schweiz. Es mussten schon mehrere Kreisel nachträglich korrigiert werden. Das verursacht Mehrkosten in Millionenhöhe. 

Nun bekommen die Kritiker aber doch noch recht. Das Astra will jetzt die Probleme im Kreiselbereich beheben. Nachdem die Fahrspur nachträglich verbreitert wurde soll laut Medien der Innenrand beim Kreisel auch angepasst werden. Um normal manövrieren zu können wird auch die bestehende Steinmauer abgerissen. Wie hoch die Kosten für diese Korrekturen sind und wer am Schluss bezahlt wäre auch noch interessant, wurde aber noch nicht mitgeteilt. 

Die Umbauarbeiten dauern bis am 30. September. Die Umleitung ist signalisiert. Die A3-Ein- und Ausfahrten sind nicht betroffen.


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Vorsicht, neue Schüler!


sc

Verhaltens-Empfehlungen an Fussgänger:


Kinder können noch keine Geschwindigkeiten und Distanzen abschätzen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Sie werden deshalb von der Verkehrspolizei instruiert, am Fussgängerstreifen zu warten, bis alle herannahenden Autos ganz angehalten haben.

 

 Absicht mit klarer Körperhaltung signalisieren.  Handzeichen sind nicht obligatorisch, aber erlaubt.   Mit Fehlern rechnen, im Zweifelsfalle warten.   Den Fussgängerstreifen nur betreten, wenn dies gefahrlos möglich ist, am Sichersten erst nach dem Anhalten des Fahrzeuges.  Fahrzeuge auf allen Fahrstreifen beachten, auch von rechts kommende.

Es ist für Fussgänger schlicht zu gefährlich, auf ihrem Vortrittsrecht in jedem Fall zu beharren.  Helle Kleider oder lichtreflektierende Artikel dienen nachts ihrer Sicherheit.  Auf Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung haben die Fussgänger den Vortritt. Sie dürfen jedoch vom Vortrittsrecht nicht Gebrauch machen, wenn das Fahrzeug bereits so nahe ist, dass es nicht mehr rechtzeitig anhalten könnte. Wenn sie tot sind, nützt ihnen ihr Vortrittsrecht nicht mehr!

Vorsicht: Der Anhaltweg eines Fahrzeuges bei nur 30 km/h beträgt rund 17m. Bei 50 km/h können es 35m sein!Denken Sie daran: Für eine Zeitersparnis von ca. 30 Sekunden lohnt sich keine Verletzung, geschweige denn der Tod.   

Verhaltens-Empfehlungen an Autofahrer:  

Auf Fussgänger achten – bremsbereit sein.
Fussgängern von rechts wie von links den Vortritt gewähren,
Bei Kindern, Behinderten und alten Menschen: Immer vollständig anhalten.
Kinder können noch keine Geschwindigkeiten und Distanzen abschätzen Sie werden deshalb von der Verkehrspolizei instruiert, am Fussgängerstreifen zu warten, bis alle herannahenden Autos ganz angehalten haben. 
Langsame, abbremsende oder anhaltende Fahrzeuge nie überholen.

Mit Fehlern rechnen; Im Zweifelsfalle bremsen.  Denken auch Sie daran: Für eine Zeitersparnis von ca. 30 Sekunden lohnt sich keine Verletzung  eines Fussgängers, geschweige denn der Tod .    Red.