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Wetterbericht

hausch

Heute Donnerstag liegen wir im Einflussbereich eines Höhentroges, der sich von Norden her Richtung Mittelmeer ausbreitet. Mit der kalten Luft in der Höhe gibt es einen unbeständigen Tag mit teils kräftigem Regen. Zum Wochenende hin steigt der Luftdruck allmählich an, am Freitag wird es etwas freundlicher und am Samstag wieder sommerlich.

Aussichten Ganze Schweiz
Am Freitag wechselnd bewölkt mit vor allem Richtung Alpen Regengüssen. 19 bis 20 Grad. Am Samstag ziemlich sonnig bei sommerlichen 25 bis 26 Grad. Am Sonntag weiterhin schönes und sehr warmes Sommerwetter, am Nachmittag aber steigende Gewitterbereitschaft. 27 bis 29 Grad. Am Montag mit einer Kaltfront kräftige Regengüsse oder auch Gewitter. 21 Grad.
  

Keine Milliarden für die EU!

Seit einiger Zeit versucht die EU, allen voran Deutschland, mit allen legalen und vor allem auch illegalen Mitteln Geld aus der Schweiz zu „beschaffen“. Da wird auch nicht vor Drohungen mit Sanktionen und „Kavallerie aussenden“ Halt gemacht. Kurzum, es wird massiv versucht, uns zu erpressen! Immer mehr wird versucht, sich in unsere Politik einzumischen und uns vorzuschreiben, wie unsere Demokratie zu funktionieren hat. Eidgenössische Volksabstimmungen werden kritisiert und in Frage gestellt.

Wir werden als Sündenbock für alles dargestellt. Sündenböcke können sich nur mit immensen Beträgen freikaufen. Aber die totale Misswirtschaft und das politische Chaos hat die EU selbst verschuldet.

Schon wieder wird nun versucht, uns um weitere 1,6 Milliarden für die Osterweiterung zu erpressen. Die Erweiterung der EU ist nicht unsere Sache. Wenn die Pleite-EU kein Geld hat sind wir nicht verpflichtet, etwas zu finanzieren auf das wir keinen Einfluss haben, was mit dem Geld konkret passiert.  Als Dank wollen sie vermutlich wieder bestimmen, wie die noch unabhängige Schweiz zu funktionieren hat.

Wir sind doch keine Untertanen der EU und werden uns gegen gewisse Ambitionen dieses Vereins zu wehren wissen.

Mit einem Beitritt zur EU werden wir vor allem unsere Freiheit aufgeben. Ausserdem unsere direkte Demokratie, unser Geld, unseren Wohlstand, unsere Identität und unsere Stabilität.  Wir würden praktisch die Schweiz abschaffen. Das wäre der Preis, den wir mit einem Beitritt in diesen maroden, vor der Pleite stehenden, instabilen Verein zu bezahlen hätten! Welcher klar denkende Schweizer kann da dafür sein? (Red.)

Irreale Visionen?
Die Schweiz 2019:
Die Armeegegner haben es geschafft. Die Luftwaffe wurde aufgelöst infolge Geldmangel. Der Unterhalt der paar flugtüchtigen Jets war auch zu teuer. Gleichzeitig wurde die Armee auf 15‘000 Freiwillige reduziert. Neues Material dafür gibt es nicht. In Grossaktionen werden sämtliche Bürger zwangsentwaffnet. Natürlich nur zu ihrem eigenen Schutz.

Die Schweiz 2022:
In den letzten zwei Abstimmungen hat sich das  Volk wieder geweigert der EU beizutreten. Brüssel hat darauf sofort reagiert und etliche bilateralen Verträge gekündigt. Diese Nachteile hatten aber geringe Auswirkungen. Die Schweiz hat sich vorbereitet. Ersatzweise wurden schon wichtige Verträge mit den USA, Russland, diversen asiatischen Ländern inkl. China abgeschlossen. Die EU ist wütend und aus Brüssel kommen weitere Drohungen.

Die Schweiz 2023:
Seit der Abschaffung der Luftwaffe wird unser Luftraum mit Maschinen aus Deutschland, Italien und Frankreich kontrolliert. Auf Flugdauer, Flughöhen und Luftstrassen haben wir keinen Einfluss mehr. Mit Niedrigflügen über unseren Städten und über engbesiedeltem Gebiet wird uns gezeigt, wer hier das Sagen hat.
Truppenkontingente der EU wollen ungehinderten Durchgang durch unser Land. Es werden militärische Stützpunkte und Waffenplätze gefordert. Für jedes Zugeständnis wird uns ein Zückerchen gereicht.
Unsere direkte Demokratie wird abgeschafft. Der Franken wird abgeschafft. Es gilt nur noch EU-Recht, Brüssel hat das Sagen. Unsere Regierung besteht nur noch aus Schweizern, welche für einen guten Posten unser Land eigentlich verraten haben.

All das, nur weil es uns doch momentan sehr gut geht, wir unsere dicken Bäuche reiben und auf unseren dicken Hintern dahin dämmern ohne an die nähere Zukunft zu denken?

Fazit:
Natürlich ist das hier eine Horrorvision! Aber solche Szenarien wären durchaus denkbar.
Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns vermehrt mit den wirklichen politischen Problemen der Schweiz und unserer Zukunft in Europa befassen anstatt jahrelang in sämtlichen Medien über Rauchverbote und anderen Kleinkram zu streiten.

Ein wichtiges Problem:
Welche Gruppierungen und Kräfte versuchen innerhalb der Schweiz dem Volk die politischen Freiheiten zu beschneiden, die Armee abzuschaffen und das Volk zu entwaffnen? Wer will dem Schweizer seine politischen und physischen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung entziehen und ihn somit praktisch wehrlos machen? Vor was haben diese Kreise Angst und was wollen sie schlussendlich?

Angst vor unserem Volk muss nur jemand haben, welcher nichts Gutes im Schilde führt. Jemand, der dem Volk seinen Willen aufzwingen will. Jemand, der das Volk entmündigen und unterdrücken will und unseren Staat verneint.

Seit 1848 haben wir es geschafft, die Schweiz zu einem souveränen, neutralen, wohlhabenden, stabilen Staat zu machen. Unsere Vorfahren haben dafür schwer gearbeitet und etliche Opfer gebracht.

Mit dauerndem Herumjammern und kritisieren unserer Errungenschaften werden wir nichts erhalten, aber viel verlieren. Die nähere Zukunft wird uns viel abfordern. Es ist höchste Zeit, zusammen zu rücken und gemeinsam versuchen, unsere Errungenschaften und Werte zu erhalten, auszubauen und zu schützen. Ausser dem politischen Willen das auch zu tun erfordert dies auch eine moderne Luftwaffe, eine gut ausgerüstete Armee von ca. 150‘000 Soldaten, einer grösseren Reserve und einem bewaffneten Volk.  (Red.)


 

Schon wieder blockierte der Schwyzer Kantonsgerichtspräsident Telefondaten


Statt eines 6-monatigen Protokolls der Handydaten des Verdächtigen Kris V. hatte Kantonalgerichtspräsident Ziegler jetzt nur die Herausgabe der Daten vom 7. August erlaubt, dem Tag, an dem Boi verschwand. Frage: Hätte Boi früher gefunden und die Ermittlungen schneller vorangetrieben werden können, wenn die gesamten Handy-Daten von Kris V. damals freigegeben worden wären?

Bereits im Dezember 2009 verlangte das damals zuständige Schwyzer Untersuchungsrichteramt die Handydaten von K.V. Das ISC lieferte daraufhin im Dezember 2009 die geforderten Verkehrsdaten der vergangenen sechs Monate. Doch der Schwyzer Kantonsgerichtspräsident Martin Ziegler blockierte in der Folge die Daten, und gab den Schwyzer Ermittlern nur die Daten vom Tag des Verschwindens von Boi frei. Das zeigen die Recherchen der Sendung «10 vor 10».

Der Schwyzer SP-Nationalrat Andy Tschümperlin: «Es kann doch nicht sein, dass das wieder passiert. Ich habe nach dem Fall Lucie gedacht, dass die Situation klar ist – und jetzt gibt es wieder Schwierigkeiten.» Er  ärgert sich über das erneute Blockieren von Daten. «Hier geht es um Leben oder Tod, da sollte der Datenschutz hinter die Bedürfnisse der ermittelnden Behörden gestellt werden», sagte Tschümperlin. Er hofft nun, dass der Schwyzer Kantonsrat die Sache untersucht.

Das vermutlicherweise behindernde Vorgehen der Schwyzer Justiz irritiert die Politiker. So beanstandet der Fraktionschef der Schwyzer SVP, René Bünter, dass wegen fadenscheiniger Gründe die Zusammenarbeit zwischen Verhöramt und Kantonsgericht nicht funktioniere. «Bei so einem wichtigen und sensiblen Fall sollten die Untersuchungsbehörden nicht behindert werden», findet er. Ob er eine Untersuchung des Falls beantragt, will er aber erst entscheiden, wenn er mehr Fakten kennt.

Jeder macht einmal einen Fehler. Bei den erschreckenden Parallelen zwischen den Mordfällen Boi und  Lucie ist es aber verwunderlich, wenn Ziegler den Fehler noch einmal macht. Ist es ein Machtgehabe oder ist er seinen Aufgaben nicht gewachsen?  (Red.)


Wurde Bois Mörder verhaftet?

boi

Seit wenigen Tagen sitzt ein junger Mann wegen Mordverdachts im Kanton Aargau in Untersuchungshaft, wie die Kantonspolizei Aargau bestätigt. Wie «Ticino News» schreibt könnte es sich bei ihm um den heimlichen Freund der getöteten 17-jährigen Boi Ngoc Nguyen handeln,. Ihn wollte die junge Frau mit vietnamesischen Wurzeln vermutlich an jenem Freitag, 7. August 2009, besuchen, als sie von Schwyz aus ins Tessin statt zur Arbeit nach Zürich fuhr.
 
Wer ist «Chris»? Den jungen Aargauer soll sie auf einer Klassenfahrt im Juni 2009 kennengelernt haben. Danach chattete sie im Internet mit ihm. Er nannte sich «Chris» und gab sich sehr geheimnisvoll. Keiner von Bois Freunden kannte ihn oder hatte ihn je gesehen. Angeblich wollte er einen Job im Tessin suchen. Aus Liebe zu ihm liess Boi ihre Lehrstelle in Zürich sausen und fuhr an jenem Augustmorgen ins Tessin.

Die Spur der 17-Jährigen führt über Lugano und Ponte Tresa in den kleinen Ort Sessa im Malcantone. Dort hat ein Angestellter eines Campings die junge Frau am Sonntag nach ihrem Verschwinden in Begleitung eines schwarz gekleideten Mannes gesehen. Auch im Dorf Sessa selbst haben Bewohner die Verschwundene beobachtet.

Genau in dieser Gegend, oberhalb des Campingplatzes von Sessa, wurde das Skelett von Boi Anfang Juni in einem Waldstück von einem Wanderer gefunden. Schnell ging die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Die Untersuchungen konzentrierten sich fortan auf den Kanton Aargau und den möglichen Freund Bois, der jetzt vor wenigen Tagen verhaftet wurde.

In der Wohnung des Verdächtigen soll die Polizei persönliche Besitztümer der 17-Jährigen gefunden haben. Laut Tessiner Medien ist der Verhaftete minderjährig. Er habe sich bei der Befragung in Widersprüche verwickelt und gewisse Teile der Vorwürfe gestanden. Seine Eltern sollen zudem ein Ferienhaus in Sessa besitzen.

«Ein junger Mann ist in U-Haft und es besteht Tatverdacht», sagt Sprecher Bernhard Graser von der Aargauer Kantonspolizei. Weitere Details möchte die Polizei nicht bekannt geben. «Wir müssen erst die Rolle des Verhafteten in dem Ganzen klären», so Graser.  –Kapo AG

Der Bauer und sein Hanf

Ein Luzerner Bauer verfütterte Hanf an seine Kühe

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Am 15. Juni stand B. vor dem Amtsgericht Sursee, weil er erneut selbst angebauten Hanf an seine Kühe verfüttern wollte, nur verfüttern, die Kühe haben nicht geraucht!

Bereits im letzten September war er vom Luzerner Obergericht zu einer Busse von 400 Franken verurteilt worden, weil er 2006 gegen das Verbot verstossen hatte. Dagegen reichte er beim Bundesgericht Beschwerde ein. Nun stand B. wieder vor dem Amtsgericht Sursee, weil er zwei Jahre später erneut selbst angebauten Hanf an seine Kühe verfüttern wollte. Dieser wies einen THC-Gehalt von bis zu 2,7 Prozent auf, wie eine Analyse zeigte. Der Bauer  zweifelt diesen Test an, weil den Tieren Hanfextrakt verabreicht wurde. «Für einen praxisnahen Versuch müssten den Tieren während einer Woche richtige Pflanzen verfüttert werden.» B. verlangt nun, dass jetzt solche Tests durchgeführt werden.

Kommentar der Redaktion:

Seit vielen Generationen haben Kühe schon Hanf gefressen und waren gesund. Im Gegensatz zu uns Menschen wissen sogar Rindviecher was und wie viel ihnen davon gut tut. Die Kühe lagen danach nicht mit verdrehten Augen auf der Weide.

Damals wusste man in den Amtsstuben noch nicht viel über Hanf. Einen THC-Gehalt konnte man nicht analysieren. Unsere Vorfahren haben diese Milch getrunken, den Käse und die Butter gegessen ohne plötzlich auf Wolke 7 zu schweben. Auch sonst haben sie keine gesundheitlichen Schäden erlitten. Momentan scheint es aber Mode zu sein, auf einem Bürostuhl in einem Amt zu sitzen, von vielen Dingen keine Ahnung zu haben aber ständig darüber Gesetzte und Verbote zu erfinden. Sollen sie doch einen Joint rauchen, das erweitert ihnen vielleicht doch das Bewusstsein.Lächeln (Red.)

P.S: Gleichzeitig diskutiert aber heute, am 16. Juni  der Zürcher Gemeinderat, ob ein Pilotversuch zur Abgabe von Cannabis am Behördenschalter in der Stadt versucht werden soll. Natürlich zum Rauchen, nicht zum Verfüttern! Aha, so, so….